6 einfache Tipps für nachhaltiges Wohnen – E.ON Plus Smart Home

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6 einfache Tipps für nachhaltiges Wohnen – E.ON Plus Smart Home

(Anzeige) Nachhaltiges wohnen ist momentan ein absoluter Trend – sogar ein sinnvoller, wie ich meine. Vor ein paar Jahren wurde Nachhaltigkeit noch belächelt, heute ist das Thema in aller Munde. Auch bei uns zuhause spielt die Nachhaltigkeit schon seit Jahren eine bedeutende Rolle. Wir fahren alle mit dem Rad, kaufen unsere Lebensmittel im Biomarkt und achten darauf kaum Plastik zu konsumieren. Aber auch wenn es um das nachhaltige Wohnen geht, haben wir uns optimiert.

Jeder von uns kann durch nur eine kleine Veränderung im Alltag seinen ökologischen Fußabdruck reduzieren und der Umwelt und auch dem Geldbeutel etwas Gutes tun. In meinem letzten Beitrag habe ich über 5 Gründe geschrieben, wie wir mit Smart Home unser Leben optimiert haben. In diesem Beitrag verrate ich dir mehr darüber, wie wir mit der Smart Home Technologie Heizkosten sparen, und gebe dir ein paar einfache Tipps, mit denen du auch ganz einfach dein Leben ein kleines bisschen grüner machen kannst.

1. Bedarfsorientiert heizen – Tipps für nachhaltiges Wohnen

Fast 70 Prozent unseres Energieverbrauchs benötigen wir für unsere Heizung. Gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit, powern die Heizkörper den ganzen Tag durch. Zu oft vergessen wir sie auszuschalten, wenn wir sie nicht brauchen. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern geht aus ins Portemonnaie.

Mit unseren neuen Heizkörperthermostaten von E-ON Plus in Zusammenarbeit mit tadoº ist dieses Problem jetzt Geschichte. Unsere Heizungen senken die Raumtemperatur automatisch, wenn wir das Haus verlassen oder zu Bett gehen, und erhöht sie, wenn wir uns unserem Zuhause nähern. Sie berücksichtigt das aktuelle Wetter und ich kann jetzt ganz bequem per Smartphone auch von unterwegs prüfen, wie warm es zu Hause ist, und die Temperatur anpassen. So sparen wir jetzt mühelos bis zu 31 Prozent an Heizkosten.

Thermo tadoº Heizkörper-Thermostate unterscheiden sich zu herkömmlichen Thermostaten dadurch, dass sie über ein Display verfügen. Dieses zeigt die aktuellen Einstellungen an.

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Unsere Alltagshelfer von E-ON Plus.

Berührungsängste mit der neuen Smart Home Technologie braucht man nicht haben. Mit E.ON Plus Smart Home ist Einstieg ins vernetzte Zuhause ganz einfach. Wer Heizkosten sparen möchte, braucht das tado° Thermostat Starter Kit.

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Das tadoº Thermostat passt zu 95 Prozent aller Heizungen und ist kinderleicht installiert. Im Lieferumfang enthalten sind 2 Smarte Heizkörper-Thermostate, Internet Bridge, USB-Kabel, Ethernetkabel, Stecker, 2x 2 AA Batterien und 3 verschiedene Adapter-Ringe pro Thermostat.

Die Thermostate von tadoº werden ganz einfach an den Heizkörpern angebracht und lassen sich dann problemlos über eine App oder das Amazon Echo steuern.

2. In energieeffiziente Haushaltsgeräte investieren und Stromkosten sparen

Auch wenn es im ersten Augenblick günstiger erscheint, Omas alten Kühlschrank in Betrieb zu nehmen, anstatt einen neuen zu kaufen, so ist es nicht. Gerade die älteren Geräte sind richtige Stromfresser. Bei jeder Neuanschaffung solltest du auf die Energieeffizienzklasse achten.

Auch verbrauchen wir meist Strom, ohne dass wir es merken. Wenn wir ins Bett gehen, knipsen wir das Licht und den Fernseher aus. Doch das reicht nicht. Die meisten Geräte laufen weiterhin im Stand-by-Modus und verbrauchen Strom. Einer Studie zufolge sogar mehr, als im Betrieb. Das ist erschreckend, oder?

Eine einfache Lösung bietet da eine vorgeschaltete Steckdosenleiste mit einem Ausknopf. So kannst du sichergehen, dass auch wirklich alle angeschlossenen Geräte richtig ausgeschaltet sind.

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Der Stand-by-Modus vieler Geräte lässt sich per Knopfdruck einfach ausschalten.

3. Müll reduzieren und wiederverwenden statt wegwerfen – Tipps für nachhaltiges Wohnen

Müll reduzieren fängt schon beim Einkaufen an. Darin sind wir schon richtige Experten geworden. Seitdem ich schwanger bin, achtet mein Freund akribisch darauf, dass wir nur noch im Bio Supermarkt einkaufen. Das macht es uns noch einfacher den Müll zu reduzieren, denn dort gibt es sehr viele Lebensmittel in Glas statt Plastik. Die Gläser lassen sich hinterher wunderbar wiederverwenden, um Nüsse, Samen und andere Lebensmittel aufzubewahren.

Doch Müll lässt sich nicht nur bei Joghurtbechern, Käseverpackungen und Plastiknetzen sparen. Auch kannst du zum Beispiel auf die berühmte Küchenrolle verzichten und den Tisch mit einem wiederverwendbarem Schwammtuch aus Pflanzenfasern abwischen, denn über 300 Tonnen Papiertücher werden weltweit pro Tag verbraucht.

Bei vielen sehe ich immer noch Unmengen an Plastikbehältern im Badezimmer am Badewannenrand stehen. Das muss mittlerweile wirklich nicht mehr sein. Es gibt sehr gute Shampoo-Bars, die zwar etwas teurer sind, dafür aber bei richtiger Benutzung viel länger halten. Das Gleiche gilt auch für Seife, denn Seife am Stück ist nicht schlechter, als die Seite im Einwegseifenspender.

Nutze einen eigenen Coffee to go Becher. Dadurch schonst du nicht nur die Umwelt, sondern sparst auf Dauer auch noch bares Geld. In vielen Cafés, unter anderem auch bei Starbucks, bekommst du dein Getränk sogar noch günstiger, wenn du auf einen Wegwerfbecher verzichtest.

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Eine praktische Edelstahl-Thermoskanne lässt sich perfekt als Coffee to go Becher nutzen.

4. Faire und nachhaltige Produkte einkaufen – Tipps für nachhaltiges Wohnen

Von der Socke bis zum Schrank. Egal was du kaufst, du hast immer eine Wahl. Nimmst du das hübsch lackierte Regal aus Tropenholz oder doch lieber das made in Germany aus Buchenholz? Kaufst du lieber 20 Teile für 40 Euro bei Primark, welche nach drei Mal anziehen auf dem Müll landen oder kaufst du lieber ein hochwertiges Kleidungsstück, an dem du lange Freude hast?

Ob beim Kauf von Kleidung oder Möbeln, achte darauf, wo das Produkt herkommt. Faire Bezahlung der Mitarbeiter und kurze Transportwege spielen bei Nachhaltigkeit eine genauso wichtige Rolle wie die Schadstoffbelastung des Produktes. Es gibt mittlerweile auch sehr viele Onlineshops, bei denen du faire Kleidung und sogar Möbel bekommst.

5. Versuche auf Plastik so gut es geht zu verzichten – Tipps für nachhaltiges Wohnen

Auf meinem Blog findest du bereits einen Artikel, in dem dir erzähle, wie wir Plastik aus unserem Zuhause immer mehr verbannen. Plastik ist präsent. Es ist ein Problem. Für Umwelt, Mensch und Tier. Plastik komplett im Alltag zu vermeiden ist nicht einfach. Aber schon durch einige kleine Veränderungen lässt sich das Plastik reduzieren und das Wohlbefinden steigern.

Versuche Plastik Stück für Stück aus deinem Haushalt zu verbannen. Kaufe keinen neuen Plastikprodukte mehr hinzu. Benutze die Dinge, die du hast solange es geht.

Ergänze den Inhalt deiner Handtasche um einen Jutebeutel. Wenn du spontan etwas einkaufen solltest, brauchst du keine Plastiktüte, die früher oder später sowieso auf dem Müll landet.

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Mein Jutebeutel immer dabei!

6. Auf Ökostrom umsteigen – Tipps für nachhaltiges Wohnen

Ökostrom kommt aus erneuerbaren Energiequellen wie dem Wind, der Sonne oder dem Wasser. Die Ökostrom-Produktion ist sauber, weil dabei kein CO2 entsteht. Die Atmosphäre wird nicht verschmutzt und der Klimawandel wird nicht begünstigt. Auch preislich sind Ökostrom Tarife mittlerweile sehr attraktiv. E.ON, der größte Stromanbieter weltweit, bietet nicht nur geniale Smart Home Lösungen, sondern dazu auch einen Ökostromtarif. Der angebotene Ökostrom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. E.ON plant bis Ende 2018 die gesamte Stromgewinnung auf erneuerbare Quellen umzustellen.

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4 Responses

  1. David

    Nachhaltiges Wohnen finde ich selber sehr wichitg und bin froh das der Stellenwert in der Gesellschaft wächst.. Ich habe z.b. im Urlaub in einem Hotel an der Seiser Alm erlebt, dass man seine Zimmerheizung per App steuern konnte und so nicht für den leeren Raum geheizt wurde…
    Cooler Beitrag auf jeden Fall

  2. Lars

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Nachhaltiges Wohnen sollte bald wirklich zur Selbstverständlichkeit werden.
    Mit besten Grüßen,
    Lars

  3. Dennis von EcoYou

    Super cooler Beitrag!
    Vor allem jetzt wo es denn bald wieder kälter draußen wird super hilfreich. Ich hatte mich vor geraumer Zeit mal mit diversen Smarthome Techniken beschäftigt, hab allerdings nichts zum Thema heizen gefunden. Das Tado Starterkid werde ich mir definitiv mal genauer anschauen. Vielen Dank dafür. 🙂

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