Must have für den Strandurlaub – Wie du mit Restube sicher im Meer unterwegs bist.

Must have für den Urlaub am Strand – Wie du mit Restube sicher im Meer unterwegs bist.

(Anzeige) Wir wohnen an einem großen See und gerade in einem so heißen Sommer 2018, sind wir oft zum Baden und Schnorcheln im Wasser. Wie du sicher schon mitbekommen hast, darf bei uns auch ein Surfurlaub oder Strandurlaub keinesfalls fehlen. Surfen und Stand-Up Paddling stehen jedes Jahr auf unserer ToDo Liste und machen uns riesengroßen Spaß. Doch das war nicht immer so.

Seit dem ich am Stand an der Westküste Afrikas mal von einer Welle erfasst und an den Strand gespült worden bin, hatte ich Angst vor dem Meer und vor allem vor den starken Wellen. Zurecht denn die Kraft des Wassers ist unglaublich mächtig. Erst als ich mit meinem Sohn mit dem Surfen angefangen habe, baute ich meine Ängste langsam wieder ab und fühle mich, zumindest mit dem Surfboard an meiner Seite, wieder sicher im Meer. Doch noch mehr Angst als um mich, habe ich um meine Kinder und vor allem um Erik. Der kleine Weltenbummler ist eine richtige Wasserratte.

Mit Restube sicher im Wasser unterwegs

Vor allem Kinder können beim Schwimmen, Krämpfe an den Beinen bekommen, ihre Kräfte überschätzen und einen Schwächeanfall erleiden oder in eine Strömung geraten. Mein Sohn, der bald 12 Jahre alt wird, für Schwimmflügel oder einen Schwimmreifen zu begeistern, ist aussichtslos. Eine Luftweste ist zu sperrig fürs Handgepäck und hat noch weniger Akzeptanz. Darum bin ich echt froh auf Restube gestoßen zu sein, welches aufgrund seiner Größe und seines Aussehens, eher wie eine Hüfttasche aussieht und vom meinem Kind akzeptiert wird.

Mit Restube sicher im Wasser unterwegs

Restube ist wie ein persönlicher Lifeguard im Miniformat. Entwickelt von einem Kitesurfer soll das Luftkissen in Notsituationen helfen. Perfekt für uns! Bevor wir in unseren Strandurlaub nach Griechenland starten, hat Erik das Restube an einem See hier in Norwegen auf Herz und Nieren geprüft und sich mit dem System vertraut gemacht.

Es gibt das RESTUBE basic, RESTUBE classic , RESTUBE swim und RESTUBE sports. Wir haben das RESTUBE classic, welches sich perfekt für alle Wasseraktivitäten eignet, genauso wie die “swim” und “sports” Version. Das RESTUBE Basic richtet sich an Angler und Bootsfahrer als Rettungshilfe.

Mit Restube sicher im Wasser unterwegs

Das Restube wird ganz einfach mittels Gurt an der Hüfte befestigt. Die kleine Tasche, welche gerade mal so groß ist, dass sie in eine Hand passt, enthält noch ein Schlüsselfach und auch eine Trillerpfeife. Neben der Restube-Boje befindet sich eine Kohlendioxid (CO2) Druckpatrone. Wenn du an der Reißleine ziehst, füllt sich das Restube blitzschnell und kann als Schwimmhilfe genutzt werden. Mit dem strahlenden Gelb wird man im Wasser gut gesehen und auch angesprochen, ob man Hilfe benötigt. Im Lieferumfang enthalten sind auch Reflektoren für noch mehr Sichtbarkeit im Wasser, die an das Restube geklebt werden können. Wenn du die Leine einmal gezogen hast, kannst du das CO2 über ein Ventil wieder ablassen, den Tube zusammenfalten und eine neue CO2 Patrone anschließen. Das Safety-Tool kann aber auch mit dem Mund aufgeblasen werden.

Mit Restube sicher im Wasser unterwegs

Mit dem Restube fühlt sich mein Sohn sicherer im Wasser. Auch ich bin beruhigt und kann am Strand so richtig abschalten und genießen, auch wenn das Kind etwas weiter in das Wasser hinein geht. Im Notfall kann Erik sein Resttube auslösen, sich in Sicherheit bringen oder auf Hilfe warten. Die Bedienung ist kinderleicht und Erik hat sich mit dem Restube vertraut gemacht. Ich bin ich mir sicher, dass Erik sich in einem Notfall  problemlos mit Restube retten kann.

Mit Restube sicher im Wasser unterwegs

Das Restube ist somit ideal für alle Familien, die gerne ein paar entspannte Tage am Meer oder am See verbringen und natürlich auch für alle erwachsenen Wassersportler.

Restube kann gemäß ICAO Bestimmungen im Flugzeug sowohl im Handgepäck als auch im aufgegeben Gepäck mitgenommen werden.

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  1. Ina

    Klingt ja nach einer guten Idee! Die Frage ob man wenn man wirklich in den Notfall des Ertrinken kommt, dann an die richtige Bedienung denkt, denn in so einer Situation herrscht dann nur noch eins nämlich die blanke Panik. Ab viel Jahren ist es denn empfohlen? Euch auf jeden Fall eine schöne Zeit in der Sonne.

    LG aus Norwegen
    Ina

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