All-Inclusive-Urlaub mit Kindern – So einfach kann das Reisen sein.

Anzeige – All-Inclusive-Urlaub mit Kindern – So einfach kann das Reisen sein.

Reisen bildet, Reisen entschleunigt, Reisen inspiriert – was für Erwachsene gilt, hat auch für Kinder seine Berechtigung. Die Liste von Argumenten, die für Urlaube mit den Kindern steht, lässt sich noch fortsetzen. Die Auszeit an einem neuen Ort kann Belohnung nach dem Schuljahr sein, kann zu neuen Hobbys anregen oder einfach einmal die Zeit für das Zusammensein bieten, die im hektischen Alltag leider oft fehlt. Wenn es dann an die Reiseplanung geht, heißt eine Option, einen All-Inclusive-Urlaub zu buchen. Sogenannte Cluburlaube gibt es seit den 1950er Jahren, die Sparte hat sich seitdem in viele Richtungen entwickelt und bietet längst mehr als nur Unterhaltung für Alleinreisende.

Typische Ängste beim Urlaub mit Kindern

Weder Eltern noch Kinder sind vor Ängsten gefeit, die im Zusammenhang mit einer Reise auftauchen. Mancher fürchtet sich vor dem Fliegen. Andere sind sich unsicher, ob das Budget ausreicht. Eine allgemeine Angst vor dem Unbekannten der neuen Umgebung, einer anderen Sprache, ungewohntem Essen oder exotischen Gepflogenheiten kennen viele Menschen. Der größte Albtraum bei einem Familienurlaub ist wohl, sich auf fremdem Terrain zu verlieren. Immer einen festen Treffpunkt auszumachen hilft dagegen. Viele der Ängste, ob nun begründet oder nicht, sind im Konzept von All-Inclusive-Reisen bereits berücksichtigt, bis hin zu einer medizinischen Betreuung im Fall der Fälle.

All Inclusive Urlaub mit Kindern
Quelle: Pixabay

Was spricht beim Familienurlaub für All-Inclusive?

Gerade wer im Beruf viel Stress hat, möchte die arbeitsfreie Zeit gerne möglichst entspannt genießen. Cluburlaube haben diesem Bedürfnis schon seit ihren Anfängen ganz bewusst entsprochen. Im Grunde müssen nur die Reise gebucht und die Koffer gepackt werden. Die unter Umständen mühsame Feinplanung der Reise entfällt, um Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Programm kümmert sich bei All-Inclusive-Urlauben der Veranstalter. Für Reisen mit dem Kind bedeutet dies immense Vorteile: Niemand muss sich mehr darüber Gedanken machen, was das Eis oder die Pizza, die Coca-Cola oder der Smoothie nun genau kosten, denn Essen und Trinken sind ja bereits im Reisepreis enthalten. Der Transfer vom Flughafen zur Ferienanlage ist organisiert, es stehen im Normalfall rund um die Uhr Ansprechpartner zur Verfügung. Die ortskundige Betreuung hält bewährte Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten am Reiseziel parat und kennt sich mit den Herausforderungen aus, welche eine Reise mit einem oder mehreren Kindern manchmal aufwirft.

All Inclusive Urlaub mit Kindern
Quelle: Pexels

All-Inclusive aus Sicht eines Kindes

Noch zielführender ist es, sich vor dem Urlaub einfach mal kurz ins Kinderalter zurückzuversetzen. Was hätte man sich damals wohl gefreut, wenn es bei den Mahlzeiten leger zugegangen wäre und jeder sich das aussuchen könnte, was einem am besten schmeckt? Wie angenehm ist es, wenn die Erwachsenen sich wirklich entspannen und nicht ständig mit Stadtplänen, Sprachproblemen und anderen Details hadern? Eltern, die viel Zeit haben, zählen für Kinder oft viel mehr als eine berühmte Kirche oder ein Museum. All-Inclusive bedeutet eben – gerade im gehobenen Sektor -, jedem Gast individuell gerecht zu werden. Dementsprechend wird nicht nur ein Kinderbett ins Zimmer gestellt, sondern lieber ein Familienapartment angeboten. Animationen sind für unterschiedliche Altersstufen garantiert, oft gibt es auch die Chance zu angeleiteten Aktivitäten für Eltern und Kinder gemeinsam. Das Vorurteil, All-Inclusive stehe für Massenabfertigung und gesichtslose Tourismusindustrie, ist zumindest dann schlichtweg falsch, wenn ausgewiesene Experten diese Art von Urlauben anbieten.

All Inclusive Urlaub mit Kindern
Quelle: Pixabay

Was wird Kindern bei All-Inclusive-Urlauben geboten?

Qualitativ ausgereifte All-Inclusive-Urlaube folgen dem Motto: Nichts muss, fast alles kann. Sport ist seit jeher ein gutes Beispiel für dieses Konzept. Schwimmkurse, Tauchen lernen, Surfen oder Beachvolleyball passen bestens zu Reisezielen am Meer. Wer in die Berge fährt, möchte eher Skifahren, rodeln oder wandern. Beim All-Inclusive-Urlaub steht die notwendige Ausrüstung für den jeweiligen Sport schon bereit, sind ausgebildete und deutschsprachige Trainer vorhanden, gibt es viel Erfahrung damit, wie aus sportlicher Aktivität Spaß wird. Spätestens zum Abendessen kommt die Familie wieder zusammen, bis dahin sind die Kinder auf Wunsch gut unter fachkundiger Betreuung aufgehoben. Ganz wichtig: Schon längst unterscheiden Veranstalter wie ClubMed für die Kinder Altersstufen, vom Baby Club über den Petit Club mit Pyjamaparty hin zu Mini Club für Grundschüler und dem Junior Club für Teenager. Die Angebote sind altersgerecht ausgerichtet. Kinderdisco, Theatershow, Kreativkurse – es ist beileibe nicht nur Sport, was den Kindern ans Herz gelegt wird. Doch ganz wie für deren Eltern gilt auch hier: Die Kinder dürfen selbst entscheiden, worauf sie Lust haben, denn Zwang hat im Urlaub nichts zu suchen. Davon ausgehend ist All-Inclusive bei der Reise mit Kindern ganz sicher eine attraktive Alternative zum klassischen Familienurlaub.

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